STAR*SAT RADIO

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STAR*SAT RADIO LOGO neu

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Der erste lizenzierte deutsche Privatrundfunksender der aus Deutschland in ganz Eurpa bis in den USA sendete, wurde zusammen mit Herrn Jo Lüders, der Familie Quandt, HerrnSven Quandt und später auch mit der Famile Piech, Herrn Florian Piech und mir selbst betrieben. Mit Herrn Quandt und der Familie Piech haben Jo und ich wirklich in hervorragender Form zusammengearbeitet und auf diese Weise ein erstes Deutsches Privatradio für ganz Europa (siehe auch Bilder meiner Projekte) geschaffen und umgesetzt.

Daher legendäre einige Mitschnitte:

Am 17.04.1991 brach der Telefonknoten des Münchner Nordens zusammen, weil über 95.000 Hörer bei diesen Spielen GLEICHZEITIG DIE LETZTE STELLE DER TELEFONNUMMER WÄHLTEN und bis zur vorletzten Stelle der Telefonnummer GLEICHZEITIG 100.000 Hörer eingewählt "warteten"!
Wegen dieser regelmäßig auftretenden Überlastung ließ sich
STAR*SAT RADIO eine Sonderrufnummer schalten. Die erste KOSTENLOSE Sonderrufnummer bei Privatradios in Deutschland. Erneut eine Idee, die "Schule machte"!

Aber STAR*SAT RADIO war nicht nur das erste europaweite Privatradio aus Deutschland, sondern auch der erste DIGITALE SENDER in Deutschland. So startete STAR*SAT RADIO am 08.01.1990 das Star*Sat Digital, wieder von Rheinland-Pfalz aus, mit der freundlichen Unterstützung der AKK-Kabelgesellschaft und der Landeszentrale in Ludwigshafen, da es in Bayern wieder einmal verhindert werden sollte und 24 Stunden täglich zu senden in Bayern ebenfalls nicht möglich gemacht wurde. Ein Münchner Sender mit Sitz in München Grünwald musste sich eine Tonleitung nach Ludwigshafen mieten, um von dort aus zurück nach Bayern und über ganz Europa hinweg 24 Stunden täglich zu senden, ganz typisch für das Verhalten der BLM in München und für die Situation in München seit 1984... Über diesen „Umweg“ konnten somit Jo Lüders und ich mit einem eigenen Sender 24 Stunden täglich auf Sendung gehen.

Hier nun Ausschnitte der erste Sendestunde (noch etwas sehr steif mit dem damals neuen Moderator Bodo Henkel) des ersten deutschen privaten Digitalsenders in Deutschland für ganz Europa, wieder einmal richtungsweisend und bahnbrechend für den gesamten privaten Rundfunk in Deutschland. Von München Grünwald über Ludwigshafen zurück nach Bayern und Europa mit freundlicher, neutraler Unterstützung der Landesmedienzentrale in Rheinland-Pfalz, während in Bayern STAR*SAT RADIO bundesweit und europaweit durch die BLM verhindert wurde.

STAR*SAT RADIO, Jo Lüders und ich waren auch immer wieder für Überraschungen der besonderen Art gut. So kam es, dass eine wirklich sehr nette, gut befreundete und äußerst kompetente Mitarbeiterin der BLM diese wegen Mutterschaftsurlaub verließ. Dies nahmen Jo und ich zum Anlass, im lokalen Programm von STAR*SAT RADIO (später 89 HIT FM) eine Sondersendung auszustrahlen, in der alle Bayerischen Mediengrößen, Politiker, Medienräte, sogar die Geschäftsführung der Münchner Kabelgesellschaft bzw. der Präsident der Bayerischen Landeszentrale, aber auch alle Geschäftsführer der damals sendenden Anbieter in Bayern inklusive Antenne Bayern mitwirkten. Darunter befanden sich auch Herr Professor Dr. Wolf Dieter Ring, Herr Rudolf Mühlfenzl, Herr Rechtsanwalt Merten, damaliger Justiziar bei der MPK GmbH (Kabelgesellschaft in München), Herr Huber aus der Staatskanzlei und viele mehr. Alles zu Ehren von Frau Monika Kühn (damals Pichlmeyer). Es hat viel Spaß gemacht, Frau Kühn und die BLM mit dieser Sondersendung zu überraschen und ich grüße ausdrücklich an dieser Stelle Frau Kühn aufs Herzlichste. Frau Kühn war eine sehr neutrale Mitarbeiterin in der BLM und das ehrt sie noch heute in besonderer Weise.

Heute sendet das originale STAR*SAT Radio nicht mehr, sondern das originale damalige Format ist als HITMIXFM neu auf Sendung, aber der Name STAR*SAT RADIO lebt zumindest trotzdem mit seinen Jingles weiter und wurde an einen neuen Sender in Berlin verkauft, der ihn jetzt auch für sein Programm dort neu verwendet, ein Sender, der allerdings nichts mehr mit dem originalen STAR*SAT RADIO zu tun hat.

Weiterhin möchte ich an dieser Stelle nicht versäumen, die ebenfalls neutralen Mitarbeiter der BLM im Programmbereich, Herrn Heinz Heim ausdrücklich zu grüßen. Leider kann ich an dieser Stelle den bereits verstorbenen Herrn Stefan Sutor nicht mehr für seine Neutralität danken, da gerade diese beiden Herren aus meiner Sicht eine außergewöhnlich gute Leistung erbrachten und immer absolut neutral und unbeeinflusst freundlich zu Tage traten. Hätte es in der BLM nur solche Mitarbeiter gegeben, wären der gesamten Medienscene in Bayern sicher viele Gerichtsverfahren erspart geblieben.

Ein besonderer Dank geht auch an alle Personen, die in den nachfolgenden Mitschnitten mitwirkten und auch an diejenigen, die aus geschäftlichen Sachzwängen heraus, nicht immer gute und neutrale Freunde waren. Auch soll genau an dieser Stelle ausdrücklich einmal gesagt und festgehalten werden, dass ein paar wenige Personen, die in den nachfolgenden Mitschnitten zu hören sind, manches meiner Gerichtsverfahren viel zu persönlich aufgenommen haben. Ich kämpfte immer nur für das Recht, die Gerechtigkeit, für die Sache und für das, was ich einst in München versprochen bekommen hatte. Sofern dies dann einzelne Personen direkt oder indirekt mit betroffen hatte, war allein der entsprechenden Position im jeweiligen Geschäfts-, Medien- oder Verantwortungsbereich zuzuschreiben und nicht der Person selbst. Dieser Hinweis wird hier deshalb veröffentlicht, da ich weiß, dass ein paar wenige Personen, durch die Gerichtsverfahren und deutlichen Worte, ein persönliches Problem mit mir hatten und eventuell bis heute noch haben. An diese Personen sei genauso deutlich gesagt, dass sie sich einmal in meine Position hineindenken hätten sollen, dann wären ganz sicher alle persönlichen Vorbehalte schnell in Luft aufgegangen. Es ist mir gegenüber viel Unrecht geschehen und hätte ich zusammen mit Herrn Lüders und einer Handvoll anderer Personen nicht 17 Jahre ununterbrochen gegen Unrecht und manche Bestrebungen und heftigen geschäftsschädigenden sowie wettbewerbsverzerrenden politischen Fehlentscheidungen gekämpft, wie es geschehen ist, gäbe es vermutlich bis heute das Privatradio und das Privatfernsehen in Bayern nicht.

Wegen dieser Kämpfe wurden Jo Lüders und ich damals oft als "Quertreiber" in der Politik bezeichnet, solche Bezeichnungen liegen und lagen aber stets neben der Sache, denn wir haben uns nur nicht aufkaufen oder an die Wand drücken lassen, wie fast alle anderen von damals und wir haben nur immer wieder deutlich daran erinnert, was den Rundfunkpionieren in Bayern, Herrn Jo Lüders und mir selbst, durch die Politik in Bayern und den entsprechenden Behörden beim Start unserer Tätigkeiten in Bayern fest versprochen und bis heute nicht eingehalten worden war.