DURCH DIE BLM ANGERICHTETES CHAOS IN MÜNCHEN

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Für mich scheint es fast so, als ob die Frequenz 92,40 MHz, und später sogar die 89,00 MHz, manchen Leuten "zu erfolgreich war und wurde", denn ich persönlich habe zusammen mit meinen Mitstreitern den Eindruck gewonnen, dass wirklich alles versucht wurde, den Erfolg der Frequenz 92,40 MHz und der späteren 89,00 MHz in München zu diskreditieren und damit die Wirtschaftlichkeit dieser Frequenzen damals zu "brechen". Ich bin der Meinung, dass sich die damals und zum Teil heute noch verantwortlichen Medienpolitiker, sich selbst und den Hörern, aber auch den Hörrundfunkveranstaltern und Sendern und damit dem gesamten Privatrundfunk -zumindest in Bayern - KEINEN GEFALLEN GETAN haben. Als sie 1985 zum Beispiel die drei ersten lokalen Antennenfrequenzen, die vorher ALLEIN und JEWEILS 24 STUNDEN TÄGLICH, NEBENEINANDER, den ersten lokalen Sendern RADIO XANADU, RADIO AKTIV und RADIO M1 versprochen gewesen waren, plötzlich völlig unerwartet nicht den genannten drei Sendern, sondern mehr als 25 Sendern zugewiesen haben, mit der fadenscheinigen Begründung dies "im Namen der Medienvielfalt" und wegen "angeblich fehlender Frequenzen" zu tun. Diese „fehlenden“ Frequenzen wurden plötzlich später doch zahlreich "gefunden", allerdings "für andere"....

Es gibt einen Satz, den ich (RADIO AKTIV), zusammen mit Frau Maria Theresia von Seidlein (M1) und Herrn Jo Lüders (RADIO XANADU), nie mehr im Leben vergessen werde. Die Sender der ersten Stunden fragten nämlich zu dem Zeitpunkt der Vergabe der 3 Frequenzen nach dem Bonus dafür, dass sie Millionenbeträge im jahrelangen Kabelvorlauf mit ihren jeweils getrennten, erfolgreichen 24 Stundenprogrammen auf Grund der Versprechen der halbstaatlichen Behördenfirma MPK GmbH (Vorläufer der heutigen BLM), in ihre eigene täglichen Radioprogramme, ins Personal und die Organisation FÜR DIE MEDIENPOLITIK UND DIE HÖRER IN BAYERN finanziert hatten. RADIO AKTIV alleine, hatte immerhin 48 Mitarbeiter und über 3 Millionen DM investiert, während viele andere, die lange danach kamen, aber erst kurz vor der Einschaltung dieser ersten 3 Antennenfrequenzen in München (89,00 MHz, 92,40 MHz und 96,30 MHz), dabei teilweise im Vergleich nur in ein Blatt Papier als Bewerbung investiert, ja teilweise sogar nur mündliche Bewerbungen abgegeben haben. Als Antwort auf diese Frage zum Bonus, bekamen die Sender M1, RADIO XANADU UND RADIO AKTIV, dann jedenfalls den Satz zu hören, der sich -zumindest bei mir- sehr bezeichnet, für alles Folgende, was Jahre später kam, eingeprägt hat:

" IHR BONUS GEGEN ÜBER DEN NEUBEWERBERN VON HEUTE IST DIE " G L E I C H B E R E C H T I G U N G "


Das Beste an dieser medienpolitischen Aussage im Jahre 1985 aber ist, dass selbst dieser Satz nicht eingehalten wurde. Obwohl uns (RADIO AKTIV, M1, XANADU) 1984 seitens des CSU/CDU Politikers und gleichzeitigen Geschäftsführers der damaligen MPK/MGK und des späteren Präsidenten der BLM, Herrn Rudolf Mühlfenzl, im Beisein unserer Anwälte fest versprochen, dass wir, sobald die ersten 3 Frequenzen über Antenne in München zur Verfügung stünden, diese zugewiesen bekommen würden. 1985 konnten wir uns dann den bereits oben genannten beinahe unverschämten Satz anhören.

Meiner Meinung nach muss man heute nicht mehr viel zur bayerischen
Medienpolitik und deren Umsetzung sagen oder schreiben, man muss nur die Mitschnitte zu diesen Themen von damals anhören und zusätzlich zwischen den Zeilen lesen. Diese Seiten sollen nur ein paar kleine Beispiele dieser Politik in Bayern aufzeigen. Wer sich ein wenig mehr für diese Medienpolitik in Bayern interessiert, sollte für eine neutrale Betrachtung einfach einmal genauer danach forschen, "WER" heute "im Namen der Medienvielfalt", im privaten Hörfunk in Bayern noch als Gesellschafter und Betreiber von Privatsendern übrig ist und von wem die voneinander "unabhängigen Radiosender" heute zu mehr als 95% in Bayern betrieben werden. Für mich jedenfalls als "Kenner der Scene" kein großes Wunder, dass viele Radiosender und Programme heute in Bayern nach meiner Meinung fast "gleich oder sehr ähnlich klingen". Aber hören Sie doch einfach mal selbst hinein, was Zeitdokumente meiner damaligen Konkurrenten und trotzdem Freunde, weil damalige Mitstreiter, "sprechen".

An dieser Stelle habe ich daher drei Hörbeispiele von vielen möglichen ausgesucht, um auch Sie hören zu lassen und Ihnen zu zeigen, wie fair und ausgewogen die Herren der Bayerischen Medienpolitik die viel gepriesene Wirtschaftlichkeit und die Durchhörbarkeit der Sender in Bayern in der Vergangenheit beachtet haben. Es waren zum großen Teil dieselben Herren, die noch heute mit viel mehr Wissen als damals, sicherlich konform der eigenen und zum großen Teil selbstgeschriebenen Gesetze, vollkommen neutral, Prognosen über die Wirtschaftlichkeit der Privatsender in Bayern erstellten, um über deren Lizenzen neutral zu entscheiden. Hören Sie selbst einige dieser Ergebnisse der damaligen Entscheidungen auf Grund solcher Prognosen über Programme und deren Wirtschaftlichkeit. Zeitdokumente, die für sich selbst sprechen:

Die dafür Verantwortlichen wird und muss dieses angerichtete Karma ganz sicher selbst noch einholen, andernfalls hätte ein guter Freund Herr Jo Lüders sein Leben umsonst geopfert und unsere großen Innovationen wären sinnlos gestorben. Der jahrelange Kampf für freie private Medien in Deutschland seitens der wirklichen Radiomacher und Radio Pioniere wäre umsonst und nur für Verlage und deren Radiosender in Deutschland gewesen. Schlägt das Karma entsprechend zurück, möchte ich nicht in der Haut der dafür Verantwortlichen stecken. DAS zusammen mit unzähligen jahrelangen, teuren Gerichtsverfahren waren Jahre danach, bis ins Jahr 2000, die Ergebnisse der Ansichten der verantwortlichen Medienpolitiker der MPK/MGK GmbH und der BLM in Bayern, die nicht nur mindestens 8 völlig unterschiedliche und absolut nicht einpassungsfähige Sender und Programme auf EINER Frequenz zusammenschalteten, sondern als Begründung FREE JAZZ als JUGENDLICHE POPMUSIK bezeichneten. Daher wurde von den Bayerischen Medienpolitikern, der BLM, den lange eingearbeiteten PROFI-TOP40 HITSENDERN, mit jahrelangem Vorlauf im Kabel, plötzlich FREE JAZZ (JazzWellePlus), DEUTSCHE SCHLAGER SENDER (Radio Brenner), kirchliche Gottesdienste (Rundfunk Neues Europa/Radio Horeb/Radio Maria) und zusätzlich viele absolute Radioanfänger, auf EINE Frequenz ZUSAMMENGESCHALTET - per STAATLICHER ZWANGSANORDUNG - und IM NAMEN DER MEDIENVIELFALT und WIRTSCHAFTLICHKEIT! Das alles, während die Sender nach Außen weiter professionell und fair für die Hörer und die Kunden, aber auch für die BLM, "Happy Radio" machten. Jedoch aber die Lizenzinhaber ihren Gesellschaftern und/oder ihren Banken gleichzeitig Rede und Antwort zur plötzlichen, neuen und künstlich geschaffenen Planungsunsicherheit stehen mussten und weiter 100tausende DM in Personal, Organisation und Programm finanzierten, um überleben zu können. Alles verantwortet und per Zwang von der BLM angeordnet.Das alles, obwohl dieselbe BLM sich selbst für ihre eigenen Entscheidungen immer vorgeschrieben hatte, sie müsse immer auf die Wirtschaftlichkeit und die Erfolge der einzelnen Programme und Sender an einem Standort bei ihren Zulassungen und Zuweisungen achten. Das allerbeste ist, dass diese BLM den Sendern später vorwerfen wollte und will, wenn sie dadurch in eventuelle wirtschaftliche Schwierigkeiten oder Engpässe kamen und kommen, weil ihnen durch die o.g. "Aktionen" der BLM später Hörer und Kunden in Scharen davonliefen und davonlaufen. Die Wahrheit des damaligen Wirkens der BLM war, dass die vorher bereits existierenden Rundfunkveranstalter von der BLM an den Rande des Ruins per Zwang getrieben wurden. Genau das Gegenteil von dem, wozu die BLM laut Gesetz gegenüber der bereits existierenden Programme verpflichtet war und ist, wurde per Zwang von der BLM selbst umgesetzt.

So ging es immer weiter, denn die MPK / MGK / BLM wurde nicht müde bei der 92,4 MHz für die bisherigen Sender immer weiter größeren Schaden anzurichten. Alles im Namen der "Medienvielfalt" und "Wirtschaftlichkeit" der Sender auf 92,4 MHz. Gerne erzählten damals die hierfür verantwortlichen Politiker, dass die Sender auf der 92,4 MHz Quertreiber seien, die sich einfach nicht einigen könnten. Allerdings vergaß man, dass es Sender der ersten Stunde mit eigenem Personal, eigenen Agenturen, eigenen Preisen, eigenen Konzepten, eigenen Kunden und mit einem weiterhin eigenen 24-Stunden-Programm im Kabel waren. Man vergaß auch, was man zuvor diesen Sendern versprochen hatte, man vergaß sehr viel seitens der verantwortlichen Politiker. Nur eines vergaß man nicht, den Sendern der ersten Stunde und ihren Betreibern öffentlich alle Schuld für alles zuzuweisen und sich selbst dabei im Namen der Medienvielfalt in Unschuld zu waschen. Allein an dieser Stelle könnte ich Bücher schreiben... Hier nun wenige von vielen Hörbeispielen, wie die BLM zusammen mit der MGK / MPK die Praxis der Medienvielfalt umgesetzt hat...Entgegen aller vorherigen Versprechungen:

Nachdem die Akzeptanz auf der 92,4 MHz nun endlich gebrochen und das gesamte 24-Stunden-Programm wirtschaftlich und programmlich vernichtet war, ging ein sehr ähnliches Drama auf der 89,00 MHz weiter.

Gleichzeitig zu dieser "Frequenzverwaltung" lies die BLM durch die damalige Telekom eine technische "Versuchssendung" auf eine angeblich nicht vorhandene weitere freie Frequenz 101,30 MHz in München vom Olympiaturm aus aufschalten. Die damalige Telekom schaltete vorher einen Pfeifton auf die besagte Frequenz, um den damals letzten Piratensender "Südtirol 1" von Bozen stark in München zu stören, um den Empfang von Südtirol aus zu überlagern und endgültig zu vernichten. Jedoch wehrte sich Südtirol 1 gegen diesen Pfeifton. Da für jede Belegung einer Frequenz ein "Programm" verwendet werden muss, es sich bei einem Pfeifton jedoch um kein Programm im rechtlichen Sinne handelt, schaltete die BLM einfach und ohne jede Ausschreibung erst eine Testschleife der Antenne Bayern und danach auf dieser Frequenz (freie Lokalfrequenz für München) Antenne Bayern in München auf, obwohl Antenne Bayern bereits vorher über mehrere Frequenzen einwandfrei in München zu empfangen war, vermutlich sollte Südtirol 1 auf diese Weise in Bayern „zerstört“ werden. Bis heute sendet nun Antenne Bayern auf 101,30 MHz. Eine bis dato freie Frequenz, die es laut der BLM in München angeblich nie gab. Herr Walter Mayer und ich selbst bewiesen jedoch mit den entsprechenden Messungen die sofortige Verfügbarkeit dieser Frequenz. Andere Sender mussten jahrelang um Frequenzen kämpfen und die BLM behauptete stets es gäbe keine weiteren Frequenzen in München. Die Tatsache, dass Antenne Bayern seither München doppelt und dreifach versorgt, ist nicht nur heute noch im UKW Radio in München und im Großraum München zu hören, sondern das damals eigene aufgeschaltete Jingle von Antenne Bayern durch die BLM (Mitschnitt vom 28.12.1988 ) verrät es noch heute ganz eindeutig. Dies alles erfolgt stillschweigend noch heute unverändert, obwohl die Antenne Bayern den Großraum München über viele weitere Sendestandorte zum Beispiel über die Zugspitze oder den Herzogstand voll doppelt und dreifach versorgt. Die Frequenz wurde ganz einfach für den Lokalfunk im Großraum München durch Antenne Bayern unter den Augen und Ohren der BLM in München blockiert ohne jeden Versorgungsauftrag auf dieser Frequenz, ohne Ausschreibung, ohne damalige Zuweisung einfach mal so und bis heute unterbrechungsfrei, völlig problemlos.

Das alles geschah, während gleichzeitig ruinös einige Münchner Lokalsender durch die BLM in München zwangszusammengeschaltet wurden, weil angeblich keine freien Lokalfrequenzen in München für die Lokalsender, wie zum Beispiel 89 HIT FM (für den ich seit 1983 eine eigene 24 Stundenfrequenz in München vergeblich beantragte), vorhanden waren. Warum Antenne Bayern noch heute auf der Frequenz 101,30 MHz doppelt und dreifach München und den Großraum München versorgt, das kann, wie so vieles, wohl nur die BLM selbst beantworten.

89 HIT FM konnte mit nur 6 Stunden Tages- und 6 Stunden Nachtsendezeit den bekannten und legendären Erfolg auf der 89,00 MHz umsetzen, auch dies gelang solange, bis die BLM, wie zuvor bei der 92,4 MHz, wieder im Namen der Medienvielfalt Sender wie Radio Lora, Radio Horeb und Radio Maria mit auf die 89 München aufschaltete. Aber noch hatte ich Hoffnung, dass die Herren Politiker ihre einstigen Versprechen für eine eigene 24 Stunden Frequenz, die seit 1984 beantragt war und stets immer nur mit dem Argument hinausgezögert wurde, dass es angeblich keine freien Frequenzen im Großraum München mehr außer der 89,00 MHz, der 92,4 MHz und der 96,30 MHz gäbe. Später gab es sie dann aber doch, nur nicht für 89 HIT FM. Seit März 1984 wartete ich auf die Zuweisung einer eigenen terrestrischen Frequenz in München. Ich war von Anfang an dabei und als erster in Bayern/Deutschland lizenziert und mit dem Versprechen der zum Großteil gleichen Politiker, sofort eine eigene terrestrische Frequenz im Großraum München zu erhalten, sobald eine Frequenz frei würde, ging ich mit meinem Sender am 19.03.1984 auf Sendung. Interessant dabei war, dass 1984, wie schon berichtet, keine Antennen-Frequenz frei und verfügbar war, 1985 dann die drei Frequenzen frei und verfügbar wurden, die den Lokalsendern XANADU, M1 und RADIO AKTIV versprochen waren und nun zusätzlich die Frequenzen 95,5 MHz, 101,30 MHz, 99,40 MHz, 106,40 MHz, 107,20 MHz, 93,30 MHz, 104,00 MHz, 94,50 MHz, 100,80 MHz, 105,20 MHz und 89,00 MHz "gefunden" wurden, welche frei und verfügbar für den Großraum München waren.

M1 ging Pleite und wurde von Herrn Gunther Oschmann aufgekauft, XANADU ging ebenfalls Pleite und wurde erst von der Passauer Neuen Presse und dann von Energy aufgekauft. Ich selbst habe bis ins Jahr 2000 durchgehalten, bis dieselbe BLM negative Prognosen aufstellte, die bei allen o.g. Frequenzzuteilungen und lange nach den Anträgen meiner Sender für viele NACHFOLGENDEN Sender diese Frequenzen vergeben hatte. Die Anträge von RADIO AKTIV, STAR*SAT RADIO und 89 HIT FM wurden einfach übergangen. Es stellt sich für mich bis heute die Frage: "Warum?". Stellen Sie sich selbst diese Frage, Sie werden die richtige Antwort selbst finden.


Aber ich denke ich habe meine Antwort zumindest für mich gefunden, denn bis zum heutigen Tag (Stand März 2010) sind nach meinen Informationen nach wie vor folgende UKW Frequenzen im Großraum München neben der 101,30 MHz frei wie z.B.: 95,20 MHz, 87,50 MHz, 92,60 MHz, 98,00 MHz und 107,40 MHz und 107,50 MHz. Hinzu kommen aktuell die Frequenzen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Bayern, der BR, auf UKW wegen jahrelanger Doppel- und Dreifachversorgung plötzlich wegen der fragwürdigen und wirtschaftlich seit 25 Jahren wirtschaftlich nicht tragfähigen DAB / DABplus Verbreitung frei gibt wie zum Beispiel die Frequenzen 92,80 MHz, 94,20 MHz, 99,20 MHz und 100,40 MHz über den Hohenpeißenberg in Bayern. Die BLM denkt jedoch nicht ansatzweise darüber nach mit diesen freien Frequenzen die benachteiligten oder bisher nicht berücksichtigten Rundfunkveranstalter entsprechend zu versorgen.

Nach meiner Meinung ist und war es daher stets verlogen, wenn behauptet wird und wurde, dass es in München und für den Großraum München keine freien und gleichwertig nutzbaren UKW-Frequenzen gibt und gab. Um die Gruppe derer die auf UKW senden möglichst klein zu halten, wurden meiner Meinung nach absichtlich die freien UKW Frequenzen für den Großraum München verschwiegen. Auch das immer wieder gern behauptete Argument, mehr Frequenzen seien in München nicht wirtschaftlich, ist seit über 30 Jahren in den USA längst überholt. Dort senden in einer Stadt teilweise mehr als 100 Lokalsender WIRTSCHAFTLICH NEBENEINANDER. Das funktioniert dort deshalb, weil nicht das Gleiche oder ähnliches gesendet wird, so wie es in Deutschland zurzeit üblich ist. Dies ist meiner Meinung nach aber kein großes Wunder, da es fast immer dieselben Gesellschafter sind, die die derzeit sendenden Sender "betreiben", in Bayern sind es über 95%, die alle der gleichen "Gruppe " gehören. Medienvielfalt war einmal das Vorzeichen für die BLM und deren Gesetzgebung, aber: wo ist sie? Ich sehe und höre sie im Großraum München und Bayern nicht. Alles klingt gleich,

aber kein großes Wunder wenn man die Gesellschafter kennt. Die Besucher dieser Seiten mögen sich ihr eigenes, neutrales Bild über die Geschehnisse in der Bayerischen Medienpolitik machen. Dem aufmerksamen Beobachter wird bei den heute sendenden terrestrischen Frequenzen in München jedenfalls im Vergleich zu früher einiges auffallen.

Ich möchte an dieser Stelle von "Außenstehenden" aber nicht falsch verstanden werden! Ich gönne jedem Sender seine Frequenz und auch sein Dasein und ich habe ganz sicher absolut nichts gegen Medienvielfalt. Im Gegenteil, je mehr Sender es nebeneinander gibt, desto besser finde ich es, NEBEN-EINANDER UND NICHT RUINÖS FÜR DEN EINZELNEN IN-EINANDER, so wie es sich die BLM in München politisch durchgesetzt hat. Die Betroffenen und ich selbst werden gespannt sehen und hören, ob dies unverändert in Bayern so bleibt. Eigentlich wollte ich über alle diese Geschehnisse nur noch bedauernd Schweigen, da ich mich in der Gegenwart bewege und mich lieber mit positiven Dingen beschäftige. Die Hörer und Fans waren ausschließlich dafür verantwortlich, dass diese Zeilen und Seiten entstanden sind und auch das spricht für sich selbst....